Ein paar Antworten vorab, zu Ablauf, Kosten und Zusammenarbeit. Was offenbleibt, klären wir am besten im Gespräch.
Das hängt vom Umfang ab — eine Kunst-am-Bau-Arbeit für ein Foyer ist etwas anderes als eine kleine Skulptur, und eine Landingpage etwas anderes als eine Website mit mehreren Unterseiten. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Rahmen, danach bekommst du ein konkretes Angebot.
Nein. Jedes Projekt ist einzeln vereinbart, mit klarem Anfang und Ende. Bei laufenden Leistungen wie Meta-Ads über eine Partneragentur legen wir die Bedingungen vorab gemeinsam fest — auch hier ohne automatische Verlängerung im Hintergrund.
Ja. Bei Kunst am Bau arbeite ich für unterschiedlichste Einrichtungen wie Kliniken, Ministerien oder Hochschulen — übertragbar auf jedes Unternehmen mit einem Standort, der ein Gesicht bekommen soll. Beim Webdesign sind gerade Personen mit einem Hintergrund außerhalb klassischer Kreativberufe — Forschung, Beratung, technische Berufe — oft die, deren Profil am meisten von einer klaren Struktur profitiert.
Wir sprechen über deine Situation: bei Kunst am Bau über den Ort, das Gebäude, die geplante Nutzung; bei Webdesign über deine Tätigkeitsfelder, deine Zielgruppe und das, was eine bestehende Website bisher nicht zeigt. Daraus ergibt sich, ob und wie ein Projekt sinnvoll ist.
Die Texte entstehen gerne im Dialog. Du bringst dein Fachwissen und deine Sprache ein, ich entwerfe daraus Struktur und Formulierungen, die zu dir passen — am Ende liest sich alles wie du, nicht wie eine Agentur. Wenn du deine Texte lieber selbst lieferst, ist das genauso möglich.
Realistisch sind mehrere Wochen, abhängig vom Umfang und davon, wie schnell Inhalte und Bilder vorliegen. Genaue Zeiten besprechen wir im Erstgespräch.
Beides. Webdesign läuft überwiegend remote, mit Gesprächen per Video oder Telefon. Bei Kunst am Bau ist ein Vor-Ort-Termin am Anfang sinnvoll, um den Raum kennenzulernen — danach läuft vieles ebenfalls remote.
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