BIRGIT SCHUH
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Konzept · Struktur & Gestaltung 2026

birgit-schuh.de

Die Seite, die du gerade liest — der ehrlichste Beleg für das, was im Webdesign entsteht.

Startseite von birgit-schuh.de — Headline „Ich denke in Räumen. Auch digital.“ neben einem pink-violetten Duoton-Foto der Performance XBI
Die Startseite — und der Satz, um den alles kreist: „Ich denke in Räumen. Auch digital.“

Eine Seite für ein Profil, das in keine Schublade passt: Kunst am Bau, freie Arbeiten und Webdesign kommen aus demselben Ursprung — räumlichem Denken. Ich habe das so geordnet, dass Menschen sofort ihren eigenen Bereich finden, ohne dass die anderen verschwinden. Struktur, Texte und Gestaltung sind aus einer Hand.

Projekt birgit-schuh.de · Relaunch
Jahr 2026
Leistung Konzept, Struktur, Text & Gestaltung
Umfang Startseite, drei Bereiche, Werk-Detailseiten, Methode & Vita
Art Eigenes Projekt
Die Idee · Bunt sehen

Erst hinschauen — dann entdecken

Werkübersicht Kunst am Bau auf birgit-schuh.de — die Kacheln liegen in einer ruhigen Duoton-Färbung, ÜBERWURF in Grün, IN_GENIUM in warmem Orange

Die Werke-Galerien liegen unter einer farbigen Glasscheibe. Jedes Bild ist entsättigt und in einen ruhigen Farbton getaucht, alle Töne sind über die Seite zu einer Komposition zusammengestimmt — keine Unruhe, kein Bilder-Flickenteppich.

Erst beim Überfahren springt das Original in voller Farbe hervor. Aus dem ruhigen Blick wird ein Moment des Entdeckens — dieselbe Geste wie in Birgits Arbeit „Bunt sehen“: hinschauen, und plötzlich kippt das Bild ins Farbige.

Startseiten-Abschnitt „Wo du meine Arbeiten findest“ mit drei Bereichs-Kacheln im Duoton — Kunst am Bau in Gelb, Freie Arbeiten in Pink, Webdesign in Blau
Drei Bereiche, drei Farben — Kunst am Bau in Gelb, freie Arbeiten in Pink, Webdesign in Blau. Der Farb-Dreiklang führt durch die ganze Seite.
Aufbau · Eine Methode, viele Räume
Abschnitt „Räumliches Denken als Ursprung“ auf der Startseite — blau-grünes Duoton-Porträt von Birgit Schuh neben einem kuratorischen Zitat
Über mich — räumliches Denken als gemeinsamer Ursprung beider Räume.
Methode-Seite „Erst verstehen, dann gestalten“ — blau-grünes Duoton-Foto im Wald, daneben ein Zitat der Kunsthistorikerin Silke Wagler
Methode — derselbe Prozess für Wand und Bildschirm: erst verstehen, dann gestalten.
Bereichsseite Webdesign auf birgit-schuh.de — Hero „Webdesign“ und Karten „Eine Seite, die zu dir passt — nicht von der Stange“
Webdesign — der eigene Bereich, in dem auch diese Projektseite zu Hause ist.
Zum Konzept

Eine Person, mehrere Felder — eine klassische Portfolioseite bildet das nicht ab. Der Ausgangspunkt war deshalb nicht „eine Website für eine Künstlerin“, sondern die Frage, was Kunst am Bau, freie Arbeiten und Webdesign verbindet. Die Antwort ist das räumliche Denken: einen Ort erst verstehen, bevor man ihn verändert. Daraus ist die ganze Struktur gewachsen.

Die Seite ist als Hub aufgebaut: eine Startseite, von der aus jeder Bereich erreichbar ist, und Bereichsseiten, die wieder zueinander zurückführen. Wer ankommt, weiß sofort, wo er ist und wohin als Nächstes — dieselbe Aufgabe wie bei einem Leitsystem im Gebäude, nur dass der Raum hier ein Bildschirm ist.

Der auffälligste Eingriff ist die Duoton-Behandlung der Werke. Statt eines bunten Rasters, das von der ersten Sekunde an lärmt, liegt über den Galerien eine ruhige, farbig abgestimmte Glasschicht. Das hält die Seite zusammen und schafft genau den Moment, der gute Kunst ausmacht: Man schaut hin, fährt über ein Werk — und die Originalfarbe springt hervor. Entdecken statt Überrollt-werden.

Die Texte sind in Birgits Sprache geschrieben — direkt, klar, ohne Agentur-Ton. Sie sollen klingen, als säße sie neben dir und würde es selbst erzählen. Deutsch zuerst; eine englische Ebene lässt sich später sauber andocken, ohne die Struktur umzubauen.

Gebaut, um zu bleiben: schlank, datenschutzfreundlich, ohne Cookie-Ballast — und so, dass Birgit neue Arbeiten künftig selbst ergänzen kann. Die bestehende Sichtbarkeit der Domain bleibt dabei erhalten, jede alte Adresse wird sauber weitergeleitet.

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