HINTER DEN SPIEGELN — Birgit Schuh
BIRGIT SCHUH
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Kunst am Bau · Wettbewerbsentwurf · 2017

HINTER DEN SPIEGELN

FormatKunst am Bau · Wettbewerbsentwurf
Jahr2017
OrtTU Dresden (ZIK B CUBE) / DZNE
MaterialEpoxidharz · Video-Diptychon
MaßeStele 530 × 62 × 62 cm · Türen je 210 × 130 cm
Kinemato­graphieDavid Campesino
PerformerinValentina Cabro
HINTER DEN SPIEGELN — Modell des Forschungsneubaus bei Nacht: vor dem Gebäude die blau leuchtende Stele, im Innenraum die beiden Glastüren mit den Videoprojektionen
HINTER DEN SPIEGELN, 2017 — Wettbewerbsmodell: Stele im Außenraum, Video-Diptychon an den Türen der Technikräume. Foto: Birgit Schuh.
Video und Stele
HINTER DEN SPIEGELN — Video-Diptychon, zwei Filmstills auf dunklem Grund: eine Performerin unter Wasser in einer durchscheinenden Folie; startet das Demovideo
Video-Diptychon, Demovideo (2:32 min). Kinematographie: David Campesino, Performance: Valentina Cabro.
HINTER DEN SPIEGELN — Detail der Stele: blaue, transluzente Tafeln aus Epoxidharz mit noppenartiger Struktur
Stele, Detailansicht (Materialmuster). Foto: Birgit Schuh.
HINTER DEN SPIEGELN — Wettbewerbsmodell bei Tag: die Stele vor dem Gebäude, dahinter die beiden Videotüren
Wettbewerbsmodell mit Stele und Videotüren. Foto: Birgit Schuh.
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HINTER DEN SPIEGELN nimmt die wissenschaftlichen Themen und Arbeitsfelder der beiden Institute auf und setzt diese in Bezug zueinander: Die eigene Bewegung, das Abtauchen in eine andere Welt und die sich dadurch verändernde Orientierung – Themen des Helmholtzinstituts - werden in den aufeinander abgestimmten VIDEOPROJEKTIONEN umgesetzt. Das Untersuchen von Naturphänomenen, das Vordringen in immer kleinere Strukturen und die Übertragung in ein neues Bezugssystem wird in der STELE bildhaft.

Im Innenraum werden die Türen der beiden Technikräume ersetzt: zwei Glastüren mit Rückprojektionsleinwand dienen als Videoscreens. Die Stele besteht aus 136 blauen, transluzenten Tafeln aus Epoxidharz.

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