BIRGIT SCHUH
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Freie Arbeit · Performance / Video · 2025

Mami Wata

Die Arbeit entstand während meines Arbeitsaufenthaltes 2025 in der Republik Kongo, Brazzaville.

Format Performance / Video
Dauer 04:46 min
Jahr 2025
Ort Brazzaville · Republik Kongo
Mami Wata — Standbild aus der Videoarbeit: grünes Flussgras und aufschäumendes Wasser im Fluss; öffnet das Video auf Vimeo
Das Video ist genau dort entstanden — am Rande des Kongo, kurz hinter der Mündung des Djoué.
Stills aus dem Video
Mami Wata — Überlagerung: die treibenden Haarsträhnen legen sich als zweite Schicht über das strömende Wasser, Standbild aus dem Video
Mami Wata — ein dichtes Bündel grünen Flussgrases wiegt sich in der Strömung, Standbild aus dem Video
Mami Wata — das lange Haar der Performerin treibt auf dem sandigen Flussgrund, Standbild aus dem Video
Mami Wata, 2025 — Stills aus dem Video (04:46 min).
Zum Werk

Mami Wata

Am Rande des Kongo, an den Stromschnellen kurz hinter Stanley Pool befindet sich die Mündung des Djoué. Es ist ein mythischer, aber auch furchterregender Ort, das Reich der Sirenen – böse Flussgeister und zugleich Jungfrauen der Mutter des Lebens, der Mutter des Wassers und der Mutter Afrikas, Mami Wata, tief verwurzelt in der Mythologie und auch präsent im Alltag.

Wasser gibt und nimmt Leben. Sirenen locken jene, die dem Wasser angehören, und reißen sie fort. Ein Motiv, das in nahezu allen Kulturen unserer Erde wiederkehrt.

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