Der Pavillon „Aquarium“ des Haus Burgund in Mainz wurde ausgeräumt und seine architektonischen Eigenarten herausgearbeitet: Die vier Stützen gaben die Begrenzung für einen Innenraum vor, der mittels Stretchfolie sichtbar wurde. Dieser Raum drängt sich an die hintere Längswand der Glaseinfassung. Die Bodenaussparung an der Tür fällt auf und erscheint zugleich sinnlos, denn der Weg wird sofort von der Membran versperrt. Die Beleuchtung verläuft teilweise innerhalb des neugeschaffenen Raums und teilweise im Zwischenraum von Glas- und Folienbegrenzung.