SCHOKOFLUSS — Birgit Schuh
BIRGIT SCHUH
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Kunst im öffentlichen Raum · Dresden · 2011

SCHOKO­FLUSS

Eine rund 40 Meter lange Entwässerungsrinne zwischen Hofmühlenmuseum und Weißeritz — ersetzt durch einen Fluss aus schokoladenfarbenem MMA-Beton.

FormatKunst im öffentlichen Raum
Jahr2011
OrtDresden-Plauen · zwischen Hofmühlenmuseum und Weißeritz
MaterialMMA-Beton, Polyurethan
Maße0,10 × 0,30 × 40 m (H × B × L)
FotosBirgit Schuh, Jonas Richter
SCHOKOFLUSS — glänzende Rinne aus schokoladenfarbenem MMA-Beton im nassen Kopfsteinpflaster, Dresden-Plauen, 2011
SCHOKOFLUSS, Kunst im öffentlichen Raum, Dresden-Plauen. Foto: Jonas Richter.
Aufnahmen
SCHOKOFLUSS — die rund 40 m lange Linie aus MMA-Beton im Uferweg an der Weißeritz, Dresden-Plauen
SCHOKOFLUSS — der rund 40 m lange Verlauf, Dresden-Plauen. Foto: Birgit Schuh.
SCHOKOFLUSS — Detail der glänzenden Betonrinne mit Pfütze, im Hintergrund eine Passantin, Dresden-Plauen
SCHOKOFLUSS — Detailansicht. Foto: Jonas Richter.
SCHOKOFLUSS — der geschwungene Verlauf der Betonrinne, der in die Weißeritz fließt, Dresden-Plauen
SCHOKOFLUSS — fließt in die Weißeritz … Foto: Birgit Schuh.
Zum Werk

Der künstliche Werkstoff MMA-Beton transportiert die Idee von Schokolade und suggeriert damit verknüpfte Eigenschaften, wie Genuss und Süße, verweigert jedoch zugleich die Erfüllung derselben.

SCHOKOFLUSS bezieht sich einerseits auf die im 19. Jahrhundert florierende Schokoladenindustrie in Dresden-Plauen und ist andererseits ein Sinnbild des verlorengegangenen Glanzes dieses Stadtteils. Das angenehm süße Versprechen liegt am Boden, wird betreten und befahren und verliert am Ende seine Form.

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